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Tariftabellen Handwerk 2025/2026

Was verdienen Gesellen, Meister und Vorarbeiter?

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Handwerksjobs auf der Baustelle, in der Werkstatt und im Betrieb

Meistertreff ist das spezialisierte Jobportal für das deutsche Handwerk. Ob Sie eine Stelle in einem Bauunternehmen, einem Sanitär- oder Elektrofachbetrieb, einer KFZ-Werkstatt, einer Tischlerei oder einem Industrie- und Schwermetallbau-Betrieb suchen — hier finden Sie täglich neue Stellen aus über 2.952 Städten in ganz Deutschland.

Das Handwerk ist mit über 1 Million Betrieben und 5,6 Millionen Beschäftigten einer der grössten Arbeitgeber Deutschlands und bietet krisensichere Jobs mit echtem Handwerk. Tarifliche Vergütung nach BRTV (Bauhauptgewerbe), Elektro-Tarif, Tarifvertrag Metall oder branchenüblichen Innungstarifen sorgt für Transparenz bei Lohn, Lohngruppen und Zuschlägen. Für Schmutz-, Höhen- und Erschwerniszulagen gibt es klar geregelte Aufschläge.

Auch für Quereinsteiger gibt es im Handwerk attraktive Wege — vom angelernten Bauhelfer über die Geselle-Ausbildung bis zum Meistertitel. Mit über 20.755 aktuellen Stellenangeboten ist Meistertreff die zentrale Anlaufstelle für Auszubildende, Gesellen, Vorarbeiter, Meister und Betriebsinhaber im deutschen Handwerk.

Stellen in Bau, SHK, Elektro, KFZ, Tischlerei und Metallbau

Meistertreff aggregiert Stellenangebote von Familienbetrieben, mittelständischen Handwerksunternehmen, Industrie-Konzernen, mittelstaendischen Familienbetrieben und SHK-Innungen in ganz Deutschland. Ob als Anlagenmechaniker SHK, Elektroniker, Tischler, KFZ-Mechatroniker oder als Meister — die Jobbörse deckt alle Handwerks-Gewerke und Karrierestufen ab.

Spezialisierungen wie Heizungsbau, Sanitärtechnik, Klima- und Lüftungstechnik, Hochbau, Tiefbau, Trockenbau, Stahlbau, Metallverarbeitung, Karosseriebau, Garten- und Landschaftsbau, Bäckerei, Fleischerei und Glaserei sind ebenso vertreten wie Stellen in der Bauleitung und im Werkstatt-Management. Alle Stellenangebote werden täglich aktualisiert und sind kostenlos einsehbar — ohne Registrierung, direkt zum Arbeitgeber.

Gehalt im Handwerk: BRTV, Elektro-Tarif und Werkstattslöhne

Die Vergütung im Handwerk folgt klaren Tarifverträgen. Im Bauhauptgewerbe gilt der BRTV mit aktuell 16,50 € Mindestlohn (Lohngruppe 1) und 21,80 € für ausgebildete Gesellen (Lohngruppe 4). Elektrohandwerker werden in NRW nach Elektro-Tarif mit rund 18 € als Geselle entlohnt, Meister erreichen 4.500 bis 5.800 € im Monat. KFZ-Mechatroniker- Gesellen liegen bei 3.100 bis 3.700 € brutto, Bäcker im Lebensmittelhandwerk je nach Region zwischen 2.500 und 3.300 €. Hinzu kommen Schmutzzulagen, Höhenzulagen, Erschwerniszuschläge, Auslöse, Wegegeld und in vielen Betrieben Weihnachts- und Urlaubsgeld nach Tarif.

Karrierewege im Handwerk sind klar strukturiert: Ausbildung, Geselle, Vorarbeiter, Polier oder Meister. Mit dem Meistertitel öffnen sich die Türen zur Selbständigkeit oder zur Übernahme eines bestehenden Betriebs. Wer akademisch weitergehen will, kann Bautechniker, Bauingenieur oder Wirtschaftsingenieur studieren — auch berufsbegleitend. Im Industriebau wie Stahlbau und Karosseriebau führt der Weg häufig über die Industriemeister-Qualifikation.

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Häufige Fragen zu Jobs im Handwerk

Was verdient ein Geselle im Handwerk?
Das Gesellengehalt richtet sich nach Gewerk und Tarif. Im Bauhauptgewerbe (BRTV) liegt der Stundenlohn ab Lohngruppe 4 bei 21,80 €, das entspricht etwa 3.500 € brutto im Monat bei Vollzeit. Elektroniker-Gesellen verdienen rund 18 €/Stunde (~ 2.900 €), KFZ-Mechatroniker zwischen 3.100 und 3.700 € brutto. Hinzu kommen Schmutz-, Höhen- und Erschwerniszulagen, Auslöse und in vielen Betrieben Weihnachts- und Urlaubsgeld nach Tarif.
Was verdient ein Handwerksmeister?
Meister im Handwerk verdienen je nach Gewerk, Region und Verantwortung zwischen 4.000 und 6.500 € brutto im Monat. Elektromeister in NRW liegen bei 4.500 bis 5.800 €, Heizungsbau-Meister oft etwas höher wegen Fachkräftemangel. Meister mit eigenem Betrieb können deutlich mehr verdienen — abhängig von Auftragslage, Mitarbeiteranzahl und Spezialisierung.
Wie bewerbe ich mich auf Stellen im Handwerk?
Bewerbungen laufen meist direkt über die Karriereseiten der Betriebe oder per Anruf bei kleineren Familienbetrieben. Auf Meistertreff sehen Sie aktuelle Stellen und werden ohne Registrierung direkt zum Arbeitgeber weitergeleitet. Für Geselle-Stellen reichen oft Lebenslauf und Gesellenbrief, für Meisterstellen kommen Meisterbrief und Referenzen dazu. Bei vielen Handwerksbetrieben zählt der persönliche Eindruck mehr als der formale Lebenslauf.
Kann ich als Quereinsteiger im Handwerk arbeiten?
Ja, im Handwerk werden Quereinsteiger händeringend gesucht. Als angelernte Hilfskraft (Bauhelfer, Werkstatthelfer) ist der Einstieg ohne formale Ausbildung möglich. Wer langfristig dabei bleiben will, kann eine verkürzte Umschulung zum Gesellen (2 Jahre statt 3) machen. Auch der Meisterbrief ist über die Externenprüfung erreichbar, wenn Sie genug Berufserfahrung mitbringen. Förderung gibt es über Aufstiegs-BAföG und KfW.
Welche Vorteile bietet das Handwerk als Arbeitgeber?
Tarifvergütung mit transparenten Lohngruppen, krisensichere Arbeitsplätze (Handwerk wird selbst in Rezessionen gebraucht), strukturierte Karrierepfade vom Lehrling zum Meister, 30 Urlaubstage nach Tarif, Schmutz- und Erschwerniszulagen, oft 13. Monatsgehalt, betriebliche Altersvorsorge nach SOKA-Bau im Bauhauptgewerbe, Aufstiegs-BAföG zur Meisterausbildung. Familienbetriebe punkten mit kurzen Wegen und persönlicher Atmosphäre.
Was ist Meistertreff?
Meistertreff ist das spezialisierte Jobportal für das deutsche Handwerk. Mit über 20.755 aktuellen Stellenangeboten aus 2.952 Städten in Deutschland ist Meistertreff die zentrale Anlaufstelle für Auszubildende, Gesellen, Vorarbeiter, Meister und Betriebsinhaber. Wir aggregieren Stellen aus Bau, SHK, Elektro, Metall, KFZ, Tischlerei, Garten- und Landschaftsbau, Lebensmittelhandwerk und mehr. Meistertreff ist ein Projekt der Mission Personal GmbH aus Münster.
Wie viel Urlaub gibt es im Handwerk?
Tarifbeschäftigte im Bauhauptgewerbe haben Anspruch auf 30 Tage Urlaub pro Jahr. Im Elektro- und SHK-Handwerk sind 28 bis 30 Tage üblich. Bei Familienbetrieben ohne Tarifbindung kann das variieren — gesetzlicher Mindesturlaub ist 24 Werktage (~20 Arbeitstage bei 5-Tage-Woche). Auszubildende haben gestaffelten Urlaub nach Alter (24 bis 30 Tage).
Welche Tarife gelten im Handwerk?
Im Bauhauptgewerbe gilt der BRTV (Bundesrahmen-Tarifvertrag Bau) mit bundeseinheitlichem Mindestlohn. Im Elektrohandwerk und SHK-Handwerk gibt es regionale Tarife je Bundesland. KFZ-Werkstätten folgen oft dem Tarifvertrag des KFZ-Gewerbes. Bäcker und Fleischer haben eigene Branchen-Tarife. Viele kleinere Handwerksbetriebe sind nicht tarifgebunden, zahlen aber häufig Tarif-orientiert.
Was ist der Unterschied zwischen Handwerk und Industrie?
Handwerksbetriebe sind in der Handwerksrolle der Handwerkskammer eingetragen und unterliegen der Handwerksordnung (HwO). Bei zulassungspflichtigen Gewerken wie Elektro, SHK oder KFZ ist ein Meistertitel zur Betriebsführung notwendig. Industriebetriebe gehören zur IHK und folgen anderen Tarifen (z.B. IG Metall). Auf Meistertreff finden Sie überwiegend Handwerksbetriebe, ergänzt um Industriebau-Bereiche wie Stahl- und Metallbau.

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